Hardware-Startup aus Aachen

Dein Protein.
Direkt im Studio.

Kein Pulver schleppen, keine ganze Dose kaufen: Der Selbstbedienungs-Dispenser gibt die 30-g-Portion Proteinpulver direkt in den eigenen Shaker aus — den die meisten ohnehin als Trinkflasche im Studio dabeihaben. Kontaktlos bezahlt in Sekunden, alle produktberührenden Teile aus Edelstahl.

30 g
pro Portion, volumetrisch dosiert
< 10 Sek.
vom Bezahlen bis zur Ausgabe
100 %
Edelstahl in allen produktberührenden Teilen — statt Plastikdose & Messlöffel

01 / Das Problem

Das wichtigste Fenster nach dem Training bleibt ungenutzt

Pulver mitschleppen

Den Shaker haben die meisten ohnehin als Trinkflasche dabei — das Pulver aber nicht. Wer es nicht vorportioniert mitschleppt, lässt das Protein-Fenster direkt nach dem Workout verstreichen.

Ganze Dose statt einer Portion

Der Einstieg ins Supplementieren beginnt heute mit einer 1-kg-Dose für 30 € und mehr. Eine einzelne Portion zum Probieren? Gibt es im Studio praktisch nirgends.

Theke lohnt sich nicht

Personalbediente Shake-Bars rechnen sich für die meisten Studios nicht. Fertig-Drinks im Kühlschrank sind teuer, gezuckert und logistisch aufwendig.

02 / Die Lösung

Eine Portion. Ohne Planung. Direkt im Studio.

Der Protein Dispenser steht dort, wo der Bedarf entsteht: im Studio, neben dem Wasserspender. Kein Vorausplanen, kein Mitschleppen — eigenen Shaker hinstellen, kontaktlos zahlen, 30 g Pulver direkt hinein. Wasser dazu, schütteln, fertig. Ohne Becherspender, ohne Einwegmüll: Das Gefäß bringt jeder selbst mit.

  1. 1

    Shaker hinstellen

    Den eigenen Shaker — für die meisten ohnehin die Trinkflasche beim Training — offen in die Ausgabenische stellen.

  2. 2

    Kontaktlos bezahlen

    Karte oder Smartphone ans zertifizierte Bezahlterminal halten — ohne App, ohne Registrierung.

  3. 3

    30 g direkt in den Shaker

    Die Edelstahl-Dosierkammer gibt exakt eine Portion aus — ohne Plastik im Pulverweg. Auffüllen, schütteln, trinken.

03 / Technik

Lebensmitteltechnik aus Edelstahl — kein Plastik-Automat

Der gesamte Pulverweg besteht aus Sanitär-Komponenten der Lebensmittel- und Brauereitechnik. Das Herzstück ist eine Zwei-Ventil-Dosierkammer: mechanisch einfach, präzise und ohne Werkzeug zerlegbar.

Sanitär-Edelstahl SS304

Trichter, Rohrstrecke und Ventile in 1,5"-Sanitärausführung mit Tri-Clamp-Verbindungen — der Standard aus Molkerei- und Brauereitechnik. Alle produktberührenden Teile aus Edelstahl, werkzeuglos zerlegbar für die tägliche Reinigung.

Zwei-Ventil-Dosierkammer

Das definierte Kammervolumen zwischen zwei motorisch angesteuerten Ventilen ergibt exakt eine Portion — ohne Waage, ohne Förderschnecke, ohne komplexe Sensorik im Pulverweg.

Gehäuse aus gekantetem Stahlblech

Korpus aus gekantetem und pulverbeschichtetem Stahlblech — robust für den Studioalltag, servicefreundlich und in Kleinserie wirtschaftlich fertigbar.

Zertifiziertes Bezahlterminal

Unbeaufsichtigtes EMV-Terminal (Ingenico Self/2000) für kontaktlose Karten, Apple Pay und Google Pay. Kartendaten berühren unsere Elektronik nie.

Hygiene by Design

Lebensmittelechte Dichtungen, glatte Oberflächen, definierte Reinigungszyklen — entwickelt in Abstimmung mit der Lebensmittelüberwachung.

Einfache Steuerung

Mikrocontroller-basierte Ablaufsteuerung mit Endlagenüberwachung an beiden Ventilen. Wenige Bauteile, klare Fehlerbilder, schneller Service.

04 / Geschäftsmodell

Zusatzumsatz für Studios. Sichtbarkeit für Marken.

Für Fitnessstudios

Der Dispenser läuft ohne Personalaufwand und verwandelt eine freie Wandfläche in eine Einnahmequelle. Das Studio erhält eine Umsatzbeteiligung — ohne eigenes Investment, ohne Warenrisiko.

Für Supplement-Marken

Marken erreichen ihre Zielgruppe im wertvollsten Moment: direkt nach dem Training. Das Gerät ist vollständig brandbar — vom pulverbeschichteten Gehäuse bis zum Display. Jede ausgegebene Portion ist ein Produkt-Sampling mit Umsatz statt Kosten.

Zielwerte pro Gerät

Portionsgröße30 g
Portionen pro Tag~50
Marge pro Portion0,70 – 1,00 €
Umsatz pro Monat1.000 – 1.500 €

Planwerte auf Basis unserer Marktrecherche; Validierung im Pilotbetrieb.

05 / Roadmap

Wo wir stehen

  1. Mechanik-Konzept & Komponenten Q2 2026 — abgeschlossen

    Dosierprinzip festgelegt (Zwei-Ventil-Kammer), Edelstahl-Komponenten beschafft: 2-L-Sanitärtrichter, 1,5"-Ferrules und Tri-Clamps in SS304.

  2. Funktionsprototyp Q3 2026 — in Arbeit

    Aufbau der Dosierstrecke, Ventilaktuierung und Steuerung. Parallel: Abstimmung mit der Lebensmittelüberwachung der StädteRegion Aachen und Integration des Bezahlterminals.

  3. Pilotbetrieb im Studio Q4 2026 — geplant

    Erstes Gerät in einem Aachener Fitnessstudio. Validierung von Dosiergenauigkeit, Hygieneprozess und Zahlungsbereitschaft im realen Betrieb.

  4. Kleinserie mit Partnern 2027 — geplant

    Überführung von Gehäuse und Dosierstrecke in eine Kleinserie gemeinsam mit Fertigungspartnern aus dem Metallbau; Rollout mit einer Supplement-Marke als Co-Investor.

06 / Team & Kontakt

Gebaut in Aachen

Der Protein Dispenser entsteht im Umfeld von Enactus Aachen — konstruiert, kalkuliert und gebaut von Studierenden der RWTH-Region. Wir suchen Studios für den Pilotbetrieb, Fertigungspartner für Gehäuse und Kleinserie sowie Supplement-Marken als Partner.

Pedro Mendonça-Frauer

Gründer · Projektleitung

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